Bildwiederholrate (Hz)

Bildwiederholrate erklärt: wie oft pro Sekunde ein neues Bild gezeigt wird. Mehr Hz bedeuten flüssigere Bewegungen und weniger Schlieren.

Die Bildwiederholrate gibt in Hertz (Hz) an, wie oft der Monitor pro Sekunde ein neues Bild aufbaut. 60 Hz bedeutet 60 Bilder pro Sekunde, 144 Hz entsprechend 144.

Sie ist eine der wichtigsten Kennzahlen für die wahrgenommene Bewegungsschärfe und das Gefühl von Flüssigkeit, vor allem bei schnellen Inhalten.

Eine höhere Bildwiederholrate zeigt mehr Zwischenschritte einer Bewegung, was Mausbewegungen direkter und Spiele flüssiger wirken lässt. Verbreitet sind 60, 75, 120, 144, 240 und inzwischen über 500 Hz.

Wichtig ist das Zusammenspiel mit der Grafikkarte: Die Hz-Zahl ist eine Obergrenze, ausgereizt wird sie nur, wenn auch genügend Bilder pro Sekunde berechnet werden. Ohne Synchronisation kann eine von der Hz-Zahl abweichende Bildrate zu Tearing führen, weshalb hohe Bildraten meist mit variabler Bildwiederholrate kombiniert werden.

  • 60 bis 75 Hz: Büro, Web, allgemeine Nutzung
  • 120 bis 165 Hz: spürbar flüssiger, guter Allround-Gaming-Bereich
  • 240 Hz und mehr: kompetitives Gaming, maximale Bewegungsschärfe

Relevant ist eine hohe Bildwiederholrate vor allem fürs Gaming. Für reine Office-Arbeit reichen 60 Hz, der Sprung auf 120 Hz wird aber auch beim Scrollen und bei der Mausführung wahrgenommen.

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